Eine solide Struktur mit innerer Bewegung: Die Idee hinter dem "autoban"-Stuhl war es, einen Stuhl mit all seinen Teilen – Beine, Sitz und Rücken – in einer durchgehenden Linie zu schaffen, die eine kontinuierliche Bewegung darstellt.

Innenarchitekt Ingo Krapf entschied sich für die Verbindung der einfachen, fünfeckigen Buchenholzprofile mit CNC-gefrästen Verbindungsstücken aus natürlich geernteten Hölzern. Die Verbindungsstücke sind dem Querschnitt der fünfeckigen Hauptprofile angepasst. Die Krümmung ergibt sich aus der Art und Weise, wie die Profile miteinander verbunden sind. Alle Holzteile mit ihren Nuten und Zapfen wurden auf einer 5-Achs-CNC-Fräse gefertigt.

Dieser Sitz wurde vom Innenarchitekten Professor Ingo Krapf entworfen und 2010 von der Tischlerei Bächer in CNC-Technik gefertigt.

"autoban" erregte internationale Aufmerksamkeit, als sie auf der Möbelmesse Interieur 2010 in Kortrijk, Belgien, ausgestellt wurde.



In-Formation

Next Project

See More